Der Fachbereich Biologie
stellt sich vor:
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Derzeit unterrichten das Fach
Biologie:
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die Damen Elisabeth Chirinos,
Selma Kennedy, Miriam Oswald, Pilar Ulfe, Jutta
Schwind (bis Ende 2006) und der Herr Karl Baur.
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Fachleiterin: Jutta Schwind |
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Das Fach Biologie wird von
der 5. bis zur 11. Klasse mit 2 Wochenstunden,
speziell dann in den Abiturklassen (11 A und 12)
mit 4 Wochenstunden belegt. Die Schüler haben
in der Abiturstufe die Wahl zwischen Biologie
und Chemie. Beides zu belegen ist nicht möglich. |
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In der Mittelstufe (7. und
8. Klasse) wird die noch fehlende Welt der Lebewesen
ergänzt durch Themen wie Wirbellose Tiere
( Würmer, Insekten, Spinnentiere, Krebstiere,
Weichtiere) Einzeller, Pilze, Bakterien, Viren. |
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Im Zusammenhang mit den Lerninhalten
zu den Themen Stoffwechsel bei Pflanzen, Pflanzen
des Waldes und Ökosystem Wald haben die Schüler
der 8. Klasse die einmalige Gelegenheit für
einen sehr kostengünstigen Preis von 400
bis 500 US Dollar incl. Flug für 5 Tage im
Oktober in den Urwald um Puerto Maldonado zu reisen.
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In den Klassen 9 und 10 der
Oberstufe vertiefen die Schüler ihr Wissen
über den Körper des Menschen. Sie behandeln
die Themen Ernährung und Verdauung, Essstörungen,
Blut und Atmung, Immunsystem (HIV, AIDS), Hormonsystem,
Fortpflanzung und Sexualität. Aufbauend auf
letztgenanntes Thema lernen die Schülerinnen
und Schüler schon wichtige Grundlagen der
Vererbung kennen. Auch ökologische Aspekte
werden vertieft. Als Anregung dient dazu ein Ausflug
nach Lomas de Lachay. |
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| In der 11. Klasse der Oberstufe werden abschließend
die biologischen Stoffgebiete Evolution und Neurophysiologie
unterrichtet. |
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| Schülerinnen und Schüler der Abiturstufe
(11 A und 12) vertiefen genetische Betrachtungen
und die Immunbiologie. Sie lernen Aspekte der Gentechnologie,
der Energiebindung und des Stoffaufbaus durch Fotosynthese
sowie Aspekte des Stoffabbaus und der Energiefreisetzung
kennen. Letztendlich schließen auch sie mit
den Themen Evolution, Neurophysiologie und Verhaltensbiologie
ab. |
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| Der Unterricht erschöpft sich nicht nur im
bloßen Erlernen von Fakten, sondern greift
als erklärender Unterricht auf grundlegende
biologische Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten
sowie auf Kenntnisse und Methoden der anderen Naturwissenschaften
zurück. |
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| Angepasstheit |
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Variabilität |
| Struktur und Funktion |
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Information und Kommunikation |
| Wechselwirkung zwischen Lebewesen |
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Reproduktion |
| Zelluläre Organisation |
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Energieumwandlung |
| Regulation |
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Spezifische Molekülinteraktionen |
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Durch die Arbeit mit diesen
Prinzipien wird den Schülerinnen und Schülern
eine Hilfe zur Strukturierung und zum Verständnis
gegebenen. Die Prinzipien werden immer wieder
verwendet und über die Klassenstufen weiter
entwickelt. Erreicht wird dadurch eine Vernetzung
der Inhalte und damit nachhaltiges Lernen. |
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Der Biologieunterricht ermöglicht
den Schülern die unmittelbare Begegnung mit
den Lebewesen und der Natur. Sie verstehen die
wechselseitige Abhängigkeit von Mensch und
Umwelt und werden für einen verantwortungsvollen
Umgang mit der Natur sensibilisiert. |
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Der Biologieunterricht leistet
einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitserziehung
und dient den Schülern als Basis für
viele Diskussionen in gesellschaftswissenschaftlichen
Fächern. |
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Jutta Schwind |